Stand-Up / Poetry slam / Rap

Ich bin im Begriff, meinen Balkon zu verlassen. Ab heute wieder auf Solotour:
18.04. Kaiserslautern Kammgarn Kaiserslautern
19.04. Wipperfürth Alte Drahtzieherei
20.04. Schwerte Rohrmeisterei
21.04. Köln die wohngemeinschaft
25.04. Paderborn Sputnik Paderborn Imadstr.
27.04. Velbert
15.05. Bergheim MEDIO.RHEIN.ERFT
23.05. Berlin Mehringhof-Theater
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Weitere Termine und Tickets auf der Homepage.
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Beim Lieblingsbäcker (8)

Kunde: „Ich hätte gerne zwölf Mohnbrötchen.“
Bäcker: „ZWÖLF Mohnbrötchen! Wer sind Sie denn - der Mann im Mohn?“
Kunde: „Ach ... wegen dem Mann im Mond?“
Bäcker: „Wenn man Witze erklärt werden sie nicht unbedingt besser.“
Kunde: „Was ist denn so ungewöhnlich an der Bestellung?“
Bäcker: „Na ja, also zwölf Mohnbrötchen ... das ist schon eine Menge?“
Kunde: „Sie wollen wohl nichts verkaufen hier, was? Eine Frechheit ist das. Also wenn jeder seine Brötchen so verdienen würde wie Sie ...“
Bäcker: „Chapeau, der war gut. ‚Brötchen verdienen‘... Ha! Sie sind mir einer. Ich geb Ihnen sechs.“
Kunde: „Hä? Ich brauch aber zwölf.“
Bäcker: „Kein Mensch braucht zwölf Mohnbrötchen. Der letzte, der hier zwölf Mohnbrötchen gekauft hat war Puff The Magic Dragon und selbst den haben Sie nachher in irgendeiner Ecke aufgelesen, in der er zusammengekauert ‚Cause I got high‘ gesungen hat. Mit dem Zeug ist nicht zu spaßen?“
Kunde: „Das ist doch nicht Ihr Ernst!?“
Bäcker: „Was glauben Sie denn, woran die ganzen Rockstars in den Siebzigern zugrunde gegangen sind? Dagegen ist Heroin ein feuchter Furz.“
Kunde: „Jetzt hören Sie aber auf. Sie wollen mich doch veräppeln.“
Bäcker: „Selbstverständlich. Hier sind Ihre zwölf Mohnbrötchen.“
Kunde: „Also, jetzt haben Sie mich aber fast drangekriegt. Also wirklich. Wieviel kriegen Sie denn?“
Bäcker: „Das geht normalerweise ohne Zuzahlung. Ich brauche nur das Rezept vom Hausarzt.“
Kunde: „Jetzt reicht es mir aber.“
Bäcker: „Kleiner Spaß. Macht zweihundert Euro ... das ist erstklassiger Stoff.“
Kunde: „Der Bogen ist schon überspannt. Hören Sie auf.“
Bäcker: „Ist ja gut. Fünf neunzig bitte.“
Kunde: „Puh. Sie sind ein Witzbold. Hier ist das Geld. Bitte erklären Sie mir mal, warum Sie das machen ... also dieses Veräppel-Spielchen?“
Bäcker (singt): „Cause I got high, cause I got high ... because I got high.“
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Rudi Dutschke R.I.P. ...

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Geburt und Auferstehung, 1 feierbares Duo. Hier ein Geburtsblues zur Huldigung (aber mit Mutter). Frohe Ostern! ...

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Im Zug. Ein kleiner Junge diskutiert mit seiner Mutter kritisch über Ostern.

Junge: „Mama, wieso bringt der Osterhase Eier? Der kann doch keine Eier legen.“
Mutter: „Wie kommst du darauf?“
Junge: „Na der ist doch ein Mann, sonst wäre es ein Kaninchen.“
Mutter: „Hm. Vielleicht bringt er die Eier nur und es sind nicht seine.“
Junge: „So ähnlich wie ein Kuckuck?“
Mutter: „Nein, der versteckt seine Eier im Nest anderer Vögel.“
Junge: „Und er hat keine Schlappohren.“
Mutter: „Äh ..., genau. Der Osterhase ist also kein Kuckuck.“
Junge: „Mama, du bringst mich ja immer zur Tagesmutter. Das ist doch auch wie ein Kuckuck?“
Mutter: „Nein, du bist ja sozusagen schon geschlüpft, schon groß.“
Junge: „Warum erzählst du mir dann immer noch den Blödsinn vom Osterhasen?“

Lehrstunde in Rhetorik: Check.
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